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Zwangshypothek - Grundgesetz § 14 Abs. 2 (DE)

Zur Finanzierung des Staatswesens im Zuge der Währungsreform 1948 wurden für alle Maßnahmen, die auf einen Ausgleich der durch den Zweiten Weltkrieg und seine wirtschaftlichen Folgen einschließlich der Währungsnachteile abzielten, ab Juni 1952 mit dem Lastenausgleichsgesetz alle im Privatvermögen befindlichen Immobilien im Geltungsbereich mit einer Zwangshypothek zu Gunsten der Bundesrepublik Deutschland belastet, welche in den folgenden 30 Jahren durch die Grundstückseigentümer abbezahlt werden musste. In der Praxis wirkten sich die Zwangshypotheken wie eine Zusatzsteuer für Immobilieneigentümer aus. Da Immobilien bei Währungsreformen wertstabil sind, wurde durch diese Maßnahme versucht, die somit bevorteilten Immobilieneigentümer stärker in die Pflicht zu nehmen. (Quelle: Wikipedia)


 

Eine solche Enteignung wäre auf deutschem Boden nicht neu. Bereits 1923 und 1948 gab es staatliche Zwangshypotheken. Das könnte sich nun wiederholen. Bei einer staatlichen Zwangshypothek wird eine Grundschuld zugunsten des Staates in die Grundbücher eingetragen. Immobilienbesitzer werden somit zwangsweise verschuldet und müssen den oktroyierten Kredit abzahlen. Die Immobilienwirtschaft hat das deutsche Immobilienvermögen im Januar 2009 auf knapp 9 Billionen Euro geschätzt. Bei einer Zwangshypothek über 10 Prozent könnte sich der Staat 900 Mrd. Euro beschaffen, die er mit den Grundschulden besichern könnte.

Quelle: https://www.wissensmanufaktur.net/zwangshypothek/


 

Die Zwangshypothek am Beispiel von 1948

 

Die Auswirkungen einer Zwangshypothek erläutere ich Ihnen an einem Beispiel aus der jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Währungsreform von 1948 führte zur Deutschen Mark als alleinigem gesetzlichem Zahlungsmittel.

Im Zuge dieser Währungsreform wurde die Geldmenge durch die Umstellung wirkungsvoll zu Lasten der Bürger verringert. Genau dieser Effekt wird auch in der Zukunft eines Tages wieder notwendig sein.

Quelle: https://www.investor-verlag.de


 

Zensus 2011 – Immobilienwertermittlung

Abschließend darf nun die Frage erlaubt sein, wozu der damalige Zensus 2011 wirklich diente. Es stand Volkszählung drauf, aber was war tatsächlich drin? Nur 10% der Bevölkerung sollte einen Erhebungsbogen bekommen, der auszufüllen war. Ganz anders sah es allerdings bei den Immobilienbesitzern aus. Sie bekamen ALLE einen Erhebungsbogen und waren auskunftspflichtig. Wer sich wehrte, musste mit Zwangsgeldern rechnen und das, obwohl noch 1983 das Bundesverfassungsgericht das damalige Volkszählungsgesetz als verfassungswidrig erklärte. Natürlich gab es auch eine Verfassungsbeschwerde gegen die intensive Befragung, doch diese wurde ohne weitere Begründung abgeschmettert (Az.: 1 BvR 1865/10).

Quelle: https://www.freitag.de


 

Das Zinsniveau befindet sich auf einem historischen Tief. Auf geparkte Gelder in Banksichtgeldeinlagen werden teilweise sogar Negativzinsen erhoben. Ein klares Indiz für einen zeitnahen Umbruch des bestehenden Geldsystems. Die Aussage, dass bei einer Währungsreform die privaten Schulden gestrichen werden, sollte aber dringend hinterfragt werden. Die Unlogik dieser Argumentation wird dann schnell deutlich. Viele Menschen flüchten nun ins „Betongold“, wie man Immobilien auch gern bezeichnet. In diesem Kommentar geht es um die einseitige Betrachtung des Zinssatzes, dem man das finanzierte Gut nicht gegenüberstellt.

Die zweite Seite ist das zu finanzierende Objekt. Erst aus der Kombination ergibt sich die eigentliche Zinsbelastung. In Anbetracht der systemischen Umbruchphase des Finanzsystems in Verbindung mit den politischen weltweiten Maßnahmen, die man derzeit eingeleitet hat, sollte die Investition in eine Immobile als finanzielle Sicherung deutlich hinterfragt werden.

Beitrag zu den Behauptungen der kommenden Zwangshypothek in 2019

Aufklärung ab etwa

Minute 11:00

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